Wechselt zum Inhalt
 

Presse

Berger stürmen die Betriebe

Firmenschau lockt rund zweitausend Besucher – Projektleiterin Link spricht von überwältigendem Erfolg

Von Mareike Philipp

Der 7-jährige Laurin im Cockpit eines TornadosBerg – In einer Achttausend-Seelen-Gemeinde, wie Berg es ist, bietet sich sicherlich nicht sehr oft die Gelegenheit, an einem einzigen Tag in einem Hubschrauber mitzufliegen und eine Anleitung zum Feuerspucken zu bekommen. Trotzdem war das bunte Rahmenprogramm nicht der einzige Grund, um der ersten Berger Firmenschau einen Besuch abzustatten. Rund hundert Unternehmen zeigten am vergangenen Sonntag bei strahlendem Sonnenschein stolz, was sie zu bieten haben, die Resonanz war laut der Projektleiterin Elke Link „überwältigend“.

Ein Arbeitskreis und die finanzielle und organisatorische Unterstützung des Kellerverlags hat die Veranstaltung ermöglicht. Bürgermeister Rupert Monn schätzt den Andrang auf knapp zweitausend Besucher, die den großen Tag der offenen Tür nutzten, um sich über das umfangreiche Angebot an Betrieben der Region zu informieren. So war der Parkplatz am Marstall immer voll und auch die Shuttle-Busse, die für den Transport der Besucher von einer Station zur anderen organisiert wurden, zufriedenstellend ausgelastet.

Dabei zog das vielseitige Programm Interessierte aller Altersgruppen an, die sich nicht nur informieren, sondern auch an vielen Stellen aktiv an den Angeboten beteiligen konnten. Vor allem für die Kleinen gab es hier zahlreiche Möglichkeiten, sie durften etwa dem Dorfbäcker beim Backen helfen, in einer Kutsche mitfahren oder mit Wachs und Ton eigene Figuren modellieren. Besonderen Andrang genossen Attraktionen wie die Hubschrauberrundflüge der Firma Reiser Systemtechnik, die schon im Vorfeld ausgebucht waren, oder die von der Firma Kalinke angebotenen Traktorfahrten.

„Zuerst hatten wir noch Bedenken, wegen der Konkurrenz durch die gleichzeitig stattfindenden Marktsonntage in Starnberg und Wolfratshausen“, berichtete Link. „Jetzt kann ich allerdings sagen: Gott sei Dank, mehr Besucher hätten wir wohl nicht verkraftet.“ Den Gewerbetreibenden selbst ging es dabei nicht in erster Linie darum, ihren Verkauf zu beflügeln, vielmehr suchten sie das Gespräch mit den Bürgern und setzten auf Information. Beim Schauschmieden, den Käsereiführungen oder an der Wurstmaschine ging es vor allem darum, auch die großen Besucher in Staunen darüber zu versetzen, wie Dinge des täglichen Bedarfs hergestellt werden.

Zum Teil wurde es auch exotisch, etwa mit der Alpaka-Züchterin Veronika Darchinger, die ihre Tiere zum Marstall mitbrachte. Sie führte vor, wie die südamerikanischen Lamas geschoren werden und wieman ihre FasernamSpinnrad zu Wolle macht. „Die Veranstaltung war ein voller Erfolg“, resümmiert Rathauschef Monn. „Durch das Knüpfen von Kontakten untereinander und zum Verbraucher konnten die Gewerbetreibenden und Dienstleister den Grundstein für künftige Geschäfte legen und damit auch wirtschaftlich in der Gemeinde bleiben.“ Und Link meinte: „Man hat das Gefühl, Berg ist dadurch zusammengewachsen.“

Bilduntertitel: Einmal den Tornado abheben lassen und durch die Luft rasen – ein Traum für den 7-jährige Laurin. Bei der Berger Firmenschau durfte er zumindest schon einmal Probesitzen im Cockpit. (Foto: Georgine Treybal)

Quelle: Süddeutsche Zeitung, 12. Oktober 2010

 

Neugierige „FirmenChecker“

Die Jugendlichen zeigten großes Interesse an der Kolping-Aktion.Eingebunden in den Gewerbetag „Berger Betriebe laden ein“ rief die Kolpingsfamilie Höhenrain am Sonntag wieder zum „FirmenChecker“ auf. Unter dem Motto „Sieh Dich um, stell Fragen und mach Dich schlau“ öffneten 30 Betriebe speziell für Jugendliche, um sie hinter die Kulissen blicken zu lassen. Viele Betriebe öffneten ihre Werkstätten, andere zeigten sich im Marstall in Berg. Vom Handwerksbetrieb über Banken bis zu Dienstleistern war alles vertreten. So viel Neugierde wurde belohnt. Wer drei der Firmen besucht hatte, konnte Karten für den FC Bayern oder einen iPod gewinnen. mm

Bilduntertitel: Job- Schnuppern: Die Jugendlichen zeigten großes Interesse an der Kolping-Aktion. (FOTO: FKN)

Quelle: Starnberger Merkur, 14. Oktober 2010

 

Alpakas in concert

Ihre Instrumente hatten die Alpakas am Sonntag dann doch zuhause gelassen. Hätten sie tatsächlich ein Konzert gegeben, nun, dann wären wohl Hunderttausende anstatt der von Bürgermeister Rupert Monn geschätzten „nur“ 1500 Besucher gekommen. Gefeierte Stars aber waren die Alpakas trotzdem! Meine Tochter, die morgens beim Frühstück das Programm der Veranstaltung „Berger Betriebe laden ein“ studierte, schloss aus der Ankündigung „Alpakas live im Marstall“, dass es sich dabei um eine Band handeln müsse. Was die für Musik machen, fragte sie mich. Am Nachmittag lernte sie die Alpakas dann vor dem Marstall kennen. Sie kamen frisch gestylt vom Friseur und plinkerten mit ihren hübschen großen Augen wie Filmsternchen. Gelassen, ja lässig schauten sie zu, wie ihre Wolle „live“ versponnen wurde. Freundlich wackelten sie mit ihren langen Hälsen und flirteten mit den Besuchern. Und schon bald waren sie die erklärten Publikumslieblinge. Beim Abendessen verkündete meine Tochter, sie wünsche sich ein Alpaka als Haustier. Und vermutlich gibt es noch jede Menge anderer Berger Kinder, die ihre Hunde, Katzen, Meerschweinchen gegen so ein possierliches Alpaka eintauschen wollen. Elke Link, Organisatorin der Veranstaltung, verriet jedenfalls, auch ihr Sohn wolle jetzt Alpakas im Garten halten. Fragt sich nur, was die Nachbarn sagen, wenn die sich alle bei uns im Gartenhäuschen zur Bandprobe treffen?

Katja Sebald

Quelle: Starnberger Merkur, 12. Oktober 2010

 

„Verbindende und fruchtbare Arbeit“

Berg – Die Gemeinderätin der Wählergruppierung QUH, Elke Link hat die Veranstaltung „Berger Betriebe laden ein“ initiiert und organisiert.

Der Starnberger Merkur hat am Sonntagabend mit ihr gesprochen.

Wie war der Sonntag? Was waren Ihre persönlichen Höhepunkte und was waren die Flops? „Es war so wie das Wetter: Unglaublich schön und warm. Meine persönlichen Highlights waren – außer dem wirklich sensationellen Hubschrauberflug – mein Rundgang durch den Marstall mit über 40 ausstellenden Betrieben und der Marathon durch die ganze Gemeinde mit 50 weiteren Unternehmen. Überall gab es schöne Szenen – die Brezen backenden Kinder, die Traktorfahrer jeden Alters, die Knochenkreissäge, den Ofen der Gießerei, das Feuer beim Schmied. Der Flop: Wir haben versucht, alle Betriebe zu besuchen, aber das war in der Kürze der Zeit kaum möglich. Es war ja auch das erste Mal für uns! Im Vorfeld gab es Fragen, ob der Termin gut gewählt war, weil auch Starnberg und Wolfratshausen offen hatten. Im Nachhinein muss ich sagen: Gott sei Dank war es so! Mehr Besucher hätten wir nämlich kaum verkraften können. Es gab so schon einen Stau auf der Staatsstraße.“

Hat sich der Einsatz gelohnt? „Der Einsatz hat sich absolut gelohnt. Die Energie, die in Berg entstanden ist, die Zusammenarbeit im Vorfeld zwischen Unternehmern, Gemeinderäten und Verwaltung, die Einbindung der Jugendlichen durch den Firmenchecker der Kolpingfamilie Höhenrain und das Landschulheim Kempfenhausen sowie der Feuerwehr – das war eine verbindende, fruchtbare Zusammenarbeit. Unglaublich, wie viele Ideen und Initiativen in den einzelnen Betrieben entstanden sind und umgesetzt wurden. Da wurde eine gewaltige Kraft freigesetzt. Und allein dafür hat sich der Einsatz gelohnt. Ich glaube, jeder hat mit einem guten Gefühl am Ende mit uns im Marstall gefeiert! Ganz Berg ist sich an diesem Tag näher gekommen.“

Wie wird es weiter gehen? Gibt es das jetzt jedes Jahr? „Der Arbeitskreis wird sich nächste Woche zu einer Nachbereitung treffen. Wir werden die Feedbackbogen auswerten, die wir auch noch an alle Teilnehmer verschicken. Wahrscheinlich wird es kaum zu stemmen sein, eine solche Veranstaltung jedes Jahr durchzuziehen – aber wir werden kurzfristig anstreben, die Homepage (www.bergerbetriebe.de) weiter zu pflegen, und langfristig weiterplanen. Wir hoffen, dass die Gemeinde da mitzieht. Es ist schwer, einen solchen Tag zu toppen, aber es wäre schade, es nicht zu versuchen.“

Das Gespräch führte Katja Sebald

Quelle: Starnberger Merkur, 12. Oktober 2010

 

Mehr Kontaktbörse als Marktsonntag

Kinder beim Wettmelken an der schwarz-rot-goldenen KuhBerg – Anderswo wurde an dem Tag mit der Schnapszahl geheiratet, in Berg wurde gefeiert: Wer nur irgendwie konnte, machte sich am Sonntagnachmittag auf zum Marstall in Unterberg, wo sich weit über 30 Berger Betriebe an Verkaufs- und Informationsständen präsentierten. Als „Live-Acts“ gab es Scheren von Alpakas und Spinnen ihrer Wolle, Fertigen einer Zahnkrone oder kostenloses Blutdruckmessen. Dazwischen herrschte Partystimmung: Prosecco wurde ausgeschenkt und Kuchen verkauft. Man konnte Elektrofahrräder testen und Ballonfahrten gewinnen.

In elf verschiedenen Berger Ortsteilen hatten Betriebe vom Tierheilpraktiker bis zum Metzger, vom Kindergarten bis zur Buchhandlung und vom Biobauern bis zum Künstler ihre Türen geöffnet. Zahlreiche Jugendliche waren als „FirmenChecker“ unterwegs und informierten sich über Ausbildungsmöglichkeiten. Feuerwehrautos waren als Shuttle im Einsatz, Traktoren und Bagger standen zu Testfahrten bereit, dazu spielte die Lüßbacher Blasmusik und über allem kreiste ein Hubschrauber, der in Höhenrain im Zehn-Minuten-Takt zu Rundflügen startete.

„Bei diesem Riesenerfolg kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass dies keine einmalige Veranstaltung bleiben wird“, so die Einschätzung von Bürgermeister Rupert Monn kurz nach der offiziellen Eröffnung. Auch die Initiatorin und ehrenamtliche Projektleiterin Elke Link war begeistert: „Es geht nicht primär darum, dass möglichst viel verkauft wird, sondern dass die Gewerbetreibenden sich präsentieren und austauschen können.“ Bis zuletzt hatte sie noch Anmeldungen von Firmen entgegen genommen. Im Marstall stand dann auch Stand neben Stand, nicht das winzigste Plätzchen war frei geblieben. „Es geht vor allem um das Miteinander und um Vernetzung“, so Elke Link. Die Veranstaltung sei deshalb „viel mehr als ein Marktsonntag“. seb

Bilduntertitel: Wettmelken an der schwarz-rot-goldenen Kuh: Elias und Sarah hatten auf dem Löfflerhof in Farchach ihre helle Freude mit Wettmelken, Infoquiz und beim Probierstand (Foto: Jaksch)

Quelle: Münchner Merkur, 11. Oktober 2010

 

Gewerbeschau in Berg

Alle Betriebe haben »Tag der Offenen Tür« / Buntes Programm

Berg - Da hat die Gemeinde am Starnberger See einiges auf die Beine gestellt, um einem großen Publikum das breite Spektrum ihrer Betriebe vorzustellen. Mit einem „Tag der Berger Betriebe” öffnen am kommenden Sonntag, 10. Oktober, über 50 Handwerker, Gastronomiebetriebe, Firmen, Praxen, Freiberufler und Einrichtungen von 12 bis 17 Uhr ihre Türen. Weitere 35 kleinere Unternehmen präsentieren sich zentral mit einem Stand im Marstall. Die wenigsten Leute werden vorher gewusst haben, dass es in Berg eine so große Branchenvielfalt gibt. Bei vielen Betrieben - sei es der Friseur, das Tanzstudio, das Hotel Schloss Berg, der Bäckerei Lidl und vielen mehr, ist man eingeladen, ganz einfach einmal neugierig durch die Räume zu schlendern und sich einen Eindruck zu verschaffen. Bei der Simmerding Werft zum Beispiel wird man nicht jeden Tag so eine Gelegenheit bekommen, einmal das Werksgelände zu besichtigen. Zum Keller-Verlag gibt es eine Kutschfahrt vom Marstall.

Alle Ortsteile in Berg sind beteiligt, von Allmannshausen bis Sibichhausen. Fast alle Teilnehmer zeigen nicht nur ihr Geschäft, sondern haben auch viele Aktionen vorbereitet, die von Vorführungen, kulinarischen Kostproben, Kinderprogramm bis zu Gewinnspielen und Verlosungen reichen. In Mörlbach im Möbelhaus Möki findet außerdem ein großer Kunsthandwerkermarkt statt. Im Marstall kann man weitere Betriebe kennenlernen, die ebenfalls ein umfangreiches Programm vorbereitet haben. Unter dem Motto „Firmenchecker2010“ sind Jugendliche und Schüler eingeladen, die Berger Betriebe kennenzulernen und sich über Ausbildungsmöglichkeiten in der Gemeinde zu informieren, welche Berufe es hier gibt und welcher Job zu wem passt. Mitmachen kann man ferner bei einem großen Jugendrätsel mit Superpreisen. Um in die teils entlegenen Ortsteile zu kommen, bieten die Feuerwehren einen regelmäßigen Shuttleservice vom Marstall in alle Ortschaften an. Von 12 bis 17 Uhr ist zudem ein verkaufsoffener Sonntag in Berg. Das genaue Programm steht unter www.bergerbetriebe.de und wird über den KREISBOTEN Starnberg auch per Flyer verteilt. ha

Quelle: Kreisbote Starnberg, 06.10.2010

 

Den Firmen ein Podium bieten

Die Berger Gemeinderätin Elke Link organisiert eine Betriebsschau

Elke Link hat arbeitsreiche Tage hinter sich – und vor allem noch einiges vor sich: Die Berger Gemeinderätin (QUH) ist die Projektleiterin der Betriebsschau „Berger Betriebe laden ein“ am kommenden Sonntag und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Gerade ist die Organisatorin vor allem mit der Einteilung der knapp 40 an der Messe im Marstall ausstellenden Betriebe beschäftigt, sowie mit der Erfassung der Betriebe, die am Sonntag ihre Pforten für die Bürger öffnen werden.

„Es gibt immer noch Anfragen von Unternehmen, die mitmachen oder im Internet-Firmenverzeichnis stehen wollen“, erzählt Link. „Wir bemühen uns, aber ich denke, so kurzfristig können wir nicht mehr alle unterbringen.“ Doch die Betriebsamkeit bewertet die Messe-Veranstalterin durchaus positiv. „Durch die Vorbereitungen entstehen Energien, überall wird gewerkelt“, freut sich die Gemeinderätin. Der Absicht des Projekts, dessen Planung bereits im Mai begonnen hat, besteht darin, Aufmerksamkeit für das vielseitige Gewerbe in der Gemeinde Berg zu erregen. „Die Idee dazu kam mir eigentlich durch die Kunst, durch die Ateliertage, bei denen Künstler ihre Ateliers für Besucher öffnen. Man sagt immer, in Berg wird nicht genug für das Gewerbe getan, und so habe ich dieses Konzept übertragen. Natürlich musste ich nach dem Vorschlag auch die Leitung des Projekts übernehmen“, erklärt Link der SZ.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Etwa hundert Betriebe, die sich bis jetzt im kostenlosen Internet-Verzeichnis erfassen ließen (www.bergerbetriebe.de), 40 Messeteilnehmer und weitere 50 Unternehmen, die ihre Türen öffnen. Daneben gibt es ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm mit Angeboten wie Hubschrauber fliegen oder Bagger fahren, dazu Ausstellungen, Gewinnspiele und vieles mehr. Das aktuelle Programm bittet Link im Internet nachzulesen, da inzwischen einige Ergänzungen hinzugekommen sind. „Ich habe schon böse E-Mails bekommen, weil noch nicht alles auf dem Infoblatt drauf ist“, entschuldigt sich die Projektleiterin. Doch trotz böser E-Mails ist die Veranstalterin guter Dinge und erwartet positive Impulse für die Gemeinde und ihre 8500 Einwohner. Die Betriebsschau soll helfen, Netzwerke zu bilden und jungen Leuten Hemmungen nehmen, sich bei Betrieben zu bewerben. Elke Link fasst es so zusammen: „Viele Leute sagten mir, sie haben gar nicht gewusst, was es bei uns alles gibt. Hiermit wollen wir nun zeigen, was Berg alles birgt.“ mph

Quelle: Süddeutsche Zeitung - Landkreis Starnberg - 07.10.2010

 

FirmenChecker

Ausbildungsbetriebe im Landkreis haben Nachwuchssorgen. Ein „Arbeitskreis Schule-Wirtschaft“ soll die Attraktivität und das Angebot hiesiger Unternehmen ausbildungswilligen Jugendlichen näher bringen. Das will auch die Kolpingfamilie Höhenrain, benötigt dafür aber keinen Arbeitskreis. Ein nachahmenswertes Beispiel: Die Kolpingfamilie bietet Jugendlichen ab 13 Jahre den FirmenChecker 2010 an. „Berger Betriebe laden ein“ heißt es am 10. Oktober, an diesem Tag öffnen sich über 30 Firmen speziell für Jugendliche, um Sie hinter die Kulissen blicken zu lassen. Ein Teil der Betriebe öffnet seine Werkstätten, andere präsentieren sich im Marstall. Und zu gewinnen gibt’s auch was: Wer mindestens drei Betriebe besucht, davon mindestens einen außerhalb des Marstalls, hat Chancen auf Karten für ein FC-Bayern-Spiel oder einen iPod. mül

Quelle: Starnberger Merkur, 05.10.10

 

Gewerbeschau plus Straßenfest

Berg zeigt, was es hat: Am Sonntag, 10. Oktober, präsentieren sich ortsansässige Betriebe, Firmen, Handwerker, Unternehmen, Geschäfte, Freiberufler und Selbstständige unter dem Motto „Berger Betriebe laden ein“ der Öffentlichkeit.

Berg – Eine Formalie ist noch zu erledigen: In seiner nächsten Sitzung muss der Berger Gemeinderat nun noch über die Durchführung des verkaufsoffenen Sonntags beschließen. „Es ist ganz egal, wie der Tag läuft“, sagt Elke Link, „schon zum jetzigen Zeitpunkt ist die Aktion ein voller Erfolg, weil so viele mitmachen.“ Die QUH-Gemeinderätin kann wohl zu Recht stolz sein auf das von ihr initiierte Projekt, für das sie bereits im Mai einen Arbeitskreis ins Leben gerufen hatte. Gemeinsam mit Gemeindeverwaltung, Unternehmern und Vereinen hat sie einen Aktionstag auf die Beine gestellt, der sich sehen lassen kann. Ein eigener Internetauftritt mit weit über 100 Einträgen gehört ebenfalls dazu, immer noch bekommt sie Anfragen von Betrieben und Institutionen, die sich ebenfalls beteiligen wollen. Nicht zuletzt soll es um eine bessere Vernetzung der Gewerbetreibenden in der Gemeinde gehen. Am eigentlichen Aktionstag wird es zwischen 10 und 17 Uhr vom Frühschoppen mit Blasmusik bis zur Weinprobe, vom Kinderschminken bis zur Kutschfahrt und vom Schauschmieden bis zum Hubschrauberrundflug ein sehr breit gefächertes Programm geben. Im Marstall sind zahlreiche Betriebe mit Informations- und Verkaufsständen vertreten, im ganzen Gemeindegebiet öffnen Bauernhöfe, Handwerker, Geschäfte und Künstler ihre Türen für Besucher. Dabei sollen insbesondere Jugendliche die Gelegenheit erhalten, sich über verschiedene Berufsbilder zu informieren. Zwischen Hollersekt und Kürbissuppe gibt es auch zahlreiche kulinarische Höhepunkte. Die Feuerwehren werden einen Shuttle-Service zwischen den einzelnen Stationen einrichten. Link: „Das Ganze wird irgendetwas zwischen Gewerbeschau und Straßenfest.“

VON KATJA SEBALD

Quelle: Starnberger Merkur, Samstag 25. September 2010

 

Gewerbeschau in Arbeit

Berg - Das Gewerbe in der Gemeinde kann sich sehen lassen: Diese Ansicht vertreten Gemeinderat und Verwaltung und organisieren deshalb einen Tag der Berger Betriebe.

Am Sonntag, 10. Oktober, sollen sich möglichst viele Unternehmer, Handwerker und Dienstleister aus der Gemeinde präsentieren. Zudem wird eine Homepage neu eingerichtet, auf der alle Betriebe versammelt sind: www.bergerbetriebe.de.

QUH-Gemeinderätin Elke Link kümmert sich um die Vorbereitung des Gewerbertages. „Geplant ist, dass sich Berg nach außen und nach innen präsentiert, indem die größeren Betriebe ihre Türen öffnen und die kleineren Betriebe sich im Marstall an einer Messe beteiligen“, sagt sie. Damit die Besucher alle beteiligten Unternehmen erreichen können, soll ein Shuttlebus zum Einsatz kommen. Die Gemeindeverwaltung schreibt derzeit alle Gewerbetreibenden an. Wer keine Post erhält, kann sich bei Elke Link per E-Mail melden: info@bergerbetriebe.de. „Es gibt bereits 60 bis 65 Rückmeldungen“, berichtet Link. „Manche machen bei der Präsentation mit, andere wollen nur einen Eintrag im Internet.“ Am zurückhaltendsten seien die Handwerker. Dabei gehe es doch darum, das ganze Gewerbe in der Gemeinde zu präsentieren. „Ideal wäre, wenn zumindest die Seite www.bergerbetriebe.de so komplett wie möglich würde“, hofft Link. (edl)

Quelle: Merkur Online, 21.06.10
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/gewerbe-schau-arbeit-812812.html

 

Berger Gewerbetag
Handwerker halten sich noch etwas zurück

Berg – Das Gewerbe in der Gemeinde Berg kann sich sehen lassen. Diese Ansicht vertreten Gemeinderat und Verwaltung und organisieren deshalb einen Tag der Berger Betriebe. Am Sonntag, 10. Oktober, sollen sich möglichst viele Unternehmer, Handwerker und Dienstleister aus der Gemeinde präsentieren. Zudem wird eine Homepage neu eingerichtet, auf der alle Betriebe versammelt sind: www.bergerbetriebe.de.

QUH-Gemeinderätin Elke Link kümmert sich um die Vorbereitung des Gewerbertages. „Geplant ist, dass sich Berg nach außen und nach innen präsentiert, indem die größeren Betriebe ihre Türen öffnen und die kleineren Betriebe sich im Marstall an einer Messe beteiligen“, sagt sie. Damit die Besucher alle beteiligten Unternehmen erreichen können, soll ein Shuttlebus zum Einsatz kommen. Der soll zwischen der Schreinerei Pfisterer in Farchach, den Kunstrasen- Experten der Firma Kalinke und der Firma Reiser Systemtechnik in Höhenrain, den Druckereien Keller und Käsbauer sowie den Schön- Kliniken in Kempfenhausen und dem „Wort des Lebens“ in Allmannshausen pendeln – diese Betriebe haben laut Link bereits zugesagt. Die Teilnahme an der Gewerbemesse im Berger Marstall wird für die Betriebe kostenlos sein.

Die Gemeindeverwaltung schreibt derzeit alle Gewerbetreibenden an. Wer keine Post erhält, kann sich bei Elke Link per E-Mail melden: info@bergerbetriebe.de. „Es gibt bereits 60 bis 65 Rückmeldungen“, berichtet Link. „Manche machen bei der Präsentation mit, andere wollen nur einen Eintrag im Internet.“

Am zurückhaltendsten seien die Handwerker. Dabei gehe es doch darum, das ganze Gewerbe in der Gemeinde zu präsentieren. „Ideal wäre, wenn zumindest die Seite www.bergerbetriebe.de so komplett wie möglich würde“, hofft Link. (edl)

Quelle: Merkur, Montag, 21. Juni 2010, Nr. 139

 

Berger Betriebe laden ein

Die Gemeinde Berg wird am 10.10.2010 einen Tag des Gewerbes anbieten. Unter dem Motto „Berger Betriebe laden ein“ wird den ortsansässigen Gewerbetreibenden die Möglichkeit gegeben, sich der Bevölkerung zu präsentieren. An der Organisation beteiligen sich Gemeinderatsmitglieder, Gewerbetreibende und die Verwaltung des Rathauses. Die Federführung übernahm Gemeinderätin Elke Link. Spätestens Ende Mai erhalten die Berger Gewerbetreibenden ein Anschreiben der Gemeinde Berg. Neben einer kurzen Info gibt es die Möglichkeit, sich gleich per Fax oder EMail für den Gewerbetag an zumelden. Nach jetzigem Sachstand ist die Teilnahme am Berger Gewerbetag kostenfrei (ermöglicht durch das großzügige Engagement des Keller Verlags). Sollten Sie bis spätestens Anfang Juni versehentlich nicht angeschrieben worden sein, haben aber Interesse an der Teilnahme, wenden Sie sich am besten per E-Mail an Frau Elke Link, info@bergerbetriebe.de.

Wer als Gewerbetreibender keinen Platz für eine Präsentation bei sich vor Ort hat, wird die Mög lichkeit haben, sich mit einem Stand im Marstall zu präsentieren und dort ggf. auch seine Produkte anzubieten. Geplant sind des Weiteren verschiedene Aktionen (Preisausschreiben, ein Fahrservice zu den Firmen und vieles mehr).

Alles Weitere erfahren Sie u.a. auf der Internetseite des Gewerbetages unter www.bergerbetriebe.de, die derzeit eingerichtet wird.

Quelle: Betrifft Berg 48, Ausgabe: Mai 2010

 

Platz für Linklisten, Ankündigungen, Partnerlogos usw..

 
 

Berger Betriebe laden ein - E-Mail: info@bergerbetriebe.de